„Salz im Wasser erhöht die Menge an UV-Licht, die das Wasser als Quantenpunkt absorbieren kann.“ Jack Kruse
Dies könnte der quantenmechanische Zusammenhang sein, der erklärt, warum Vitiligo-Patienten bei der Repigmentierung im Toten Meer so große Erfolge erzielen.
Im Toten Meer kann man treiben, weil die Salzkonzentration unglaublich hoch ist.
Der Standort bietet weitere Vorteile, die zum Behandlungserfolg bei Vitiligo beitragen.
Die UV-Ausbeute ist hoch mit einem einzigartigen Verhältnis von Ultraviolett A zu Ultraviolett B.
Das Verhältnis (mehr UVA als UVB) ermöglicht längere Belichtungszeiten, bevor es zu Rötungen (Sonnenbrand) kommt.
Neben dem hohen Salzgehalt weist das Tote Meer auch hohe Magnesiumkonzentrationen auf.
Magnesium ist in der Lage, die Wasserstoffperoxidkonzentration in der Haut zu reduzieren.
Bei Menschen mit Vitiligo ist der Wasserstoffperoxidspiegel in der Haut erhöht, während gleichzeitig die Katalaseproduktion abnimmt.
Pseudo-Katalase ist eine Creme, die von der deutschen Ärztin Karen Schallreuter entwickelt wurde. Sie reduziert effektiv den epidermalen Wasserstoffperoxidgehalt und erhöht gleichzeitig die Katalaseproduktion, wodurch sie bei dieser Erkrankung bevorzugt eingesetzt wird.
Untersuchungen zeigen, dass die Kombination aus Baden im Toten Meer und der Anwendung von Pseudokatalase-Creme nicht nur zu einer deutlicheren Reduzierung des epidermalen Wasserstoffperoxids führt, sondern auch zu einer wesentlich schnelleren Repigmentierung als Pseudokatalase und Phototherapie allein.
Das ist wirklich erstaunlich, denn allein die Pseudokatalase-Creme in Kombination mit der Schmalband-UVB-Phototherapie reichte aus, um praktisch alle Bereiche meines Körpers wieder zu pigmentieren.
Referenz: https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/12207762





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